Ashwagandha Erfahrungen – Wirkung, Nebenwirkungen, Einnahme & mehr

Eigentlich erscheint sie recht unscheinbar. Nicht besonders aufregend oder einen Blick wert. Aber sie ist durchaus besonders – in ihrer Wirkung. Wir haben Ashwagandha Erfahrungen gemacht und teilen sie hier detailliert mit dir. Die Ashwagandha wird auch Schlafbeere, Indischer Ginseng oder Winterkirsche genannt und ihre Wirkungsvielfalt kommt erst seit kurzem nach und nach in unser Bewusstsein. Dabei wird sie schon seit Jahrtausenden in der ayurvedischen Medizin angewandt.

Was ist Ashwagandha?

Ashwagandha Erfahrungen - Das Pulver wird meist in Kapseln verkauft

Die eher buschige Pflanze mit dem wilden Namen ist auf den ersten Blick keine Besonderheit. Bemerkt man aber erst einmal die Ashwagandha Wirkung, ändert sich das. Die Pflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse gilt als wichtiges Heilkraut, nicht nur in der Ayurveda. Der Name ist in Sanskrit und heißt übersetzt so viel wie „Geruch des Pferdes“. Ihr Geruch erinnert tatsächlich etwas an die großen Vierbeiner, aber der Name soll wohl auch symbolisieren, dass die Pflanze ebenso wie Pferde ein Symbol für Vitalität und Kraft ist. Ashwagandhas sind in Afrika, Süd- und Vorderasien sowie in Südeuropa zuhause. Man vermutet, dass man die Pflanze zuerst im nordafrikanischen Raum entdeckt hat. Von dort aus hat sie sich dann verbreitet. In Studien wird oft beschrieben, dass die Ashwaganda bereits seit über 3.000 Jahren als Heilkraut verwendet wird. In indischen Schriften wird sogar von einem Wundermittel geschrieben. In unseren Gefilden, in Europa, ist die Ashwagandha erst seit dem 16. Jahrhundert bekannt, seither aber definitiv auf dem Vormarsch.

Wegen ihrer Eigenschaften wird die Ashwagandha zu den Adaptogenen gezählt. Adaptogene sind Pflanzen oder Kräuter, die Wirkstoffe enthalten, die stressreduzierend wirken. In der Ayurveda gibt es Adaptogene schon seit tausenden von Jahren. Der botanische Name der Ashwagandha lautet Withania Somnifera. Withania steht für Wissenschaft, Somnifera heißt übersetzt so viel wie „schlaffördernd“. Aber zu der Wirkungsweise der Heilpflanze kommen wir später.

Die Pflanze kann bis zu 150 Zentimeter groß werden. Ihre ovalen Blätter erreichen eine Größe von 12 Zentimetern und eine Breite von 7 Zentimetern. Sie sind an der Unterseite mit feinen Härchen ausgestattet. Von Juli bis September bilden sich Blüten, die glockenförmig aussehen, aber eher unscheinbar sind. Die Ashwagandha trägt scharlachrote Beeren als Früchte. Die kugelförmigen Beeren werden bis zu 8 Millimeter groß. Bevor man diese Beeren sieht, werden sie von feinen Blättchen umhüllt. Diese platzen irgendwann auf und bilden um die Beere herum eine Art Kelch. Wenn die Beeren reif sind, findet man sie meist in diesen kleinen Blätter-Kelchen. Der wichtigste Bestandteil der Pflanze ist ihre Wurzel, denn in ihr sind die meisten wichtigen Inhaltsstoffe enthalten. Zu diesen Inhaltsstoffen gehören unter anderem Whitanolide und Alkaloide, welches ich gegenseitig beeinflussen und die vielfältigen Ashwagandha Wirkungen auf die Gesundheit ermöglichen. Die Wurzeln der Ashwagandha können bis zu 30 Zentimeter lang werden und wachsen gerade herunter. Nur selten findet man abstehende oder gebogene Wurzelteile.

Wie man ihrem Herkunftsort entnehmen kann, mag es die buschige Pflanze sonnig und trocken. Da sie die kalten Winter hierzulande nicht überstehen kann, ist sie in Deutschland eine einjährige Pflanze, die man sich auch im Haus oder Wohnung halten kann. Als Zimmerpflanze ist sie sogar sehr pflegeleicht und wenig anspruchsvoll. In ihren Herkunftsländern ist die Pflanze aber mehrjährig. Für die medizinische Anwendung können fast alle Teile der Pflanze verwendet werden. In der Ayurveda werden meist nur ältere Pflanzen genutzt, da diese die meisten Wirkstoffe enthalten. Meist werden die Wurzeln und die Blätter zu Pulver verarbeitet. Da die Beeren roh verzehrt zwar nicht giftig sind, aber sehr bitter schmecken, werden die Früchte in der Ayurveda mit Milch, Rohrzucker und Pfeffer aufgebrüht und warm getrunken. In der Pflanze befinden sich im Vergleich zu anderen Heilpflanzen nur wenige Inhaltsstoffe, dafür aber umso wirkungsvollere. Dazu gehören unter anderem Withasomnin, Withanolide, Nicotin, Tropin, Alkaloide, Cuscohygrin und Anaferin. Die Wurzel beinhaltet die wirksamsten Inhaltsstoffe. Sie wird oft als Aphrodisiakum, als Stärkungsmittel, Diuretikum oder Betäubungsmittel verwendet. Ihre Wirkstoffe sind thermogen, stimulierend, antiparasitär und adstringierend. Die Wurzel ist ein wichtiger Bestandteil in vielen ayurvedischen Rezepturen, aber auch in anderer traditioneller Naturmedizin wie der Unani und der Siddha. Die Blätter haben einen eher bitteren Geschmack und haben den für die Pflanze so charakteristischen (Pferde-)Geruch. In der Ayurveda werden sie zur Fiebersenkung und als abschwellende Salbe verarbeitet. Die feinen Blüten gelten als harntreibend, reinigend und aphrodisierend. Ihre Samen sind antiparasitär. Sowohl die Beeren als auch die Blätter werden oft zur äußeren Anwendung verarbeitet und sind beliebte Salbenbestandteile in der Ayurveda. Auch die Rinde und der Stängel beinhalten weitreichende Wirkstoffe. In Extrakten aus den Blättern profitiert man zudem von dem hohen Eisengehalt.

Ashwagandha Erfahrungen -Wie wirkt es?

Wie bereits erwähnt, spielt die Ashwagandha Pflanze eine große Rolle in der ayurvedischen Medizin. Vor allem gilt sie als sehr stressreduzierend, harmonisierend und ausgleichend. Während die Ayurveda seit mehreren Jahrtausenden Nutzen aus der Pflanze schlägt, ist ihre Ashwagandha Wirkung bei uns in Europa erst seit einigen Jahren bekannt. Wissenschaftliche Studien belegen bis heute immer wieder die positive Wirkung dieser Pflanze. Während die Ashwagandha Wirkung immer wieder in Studien nachgewiesen werden kann, bleibt jedoch bis heute ein Geheimnis, weshalb und wie es zu diesen Wirkungen kommt.

In der Ayurveda wird die Ashwagandha vor allem bei Stress und Schlafstörungen als Nerventonikum angewandt. Auch die Ashwagandha Wirkung als Aphrodisiakum sowohl bei Männern als auch bei Frauen und bei Verdauungsproblemen ist in der Ayurveda bereits bekannt. Die Pflanze soll sich positiv auf Menschen mit Depressionen auswirken und wird oftmals als Energiequelle benannt. Schuld daran ist der Inhaltsstoff Withanolid, welcher entspannend und beruhigend wirkt. Auf das Gewebe, allen voran dem Muskelgewebe, wirkt die Ashwagandha regenerierend. In Ägypten und vielen arabischen Ländern wird die Ashwagandha als Wundermittel vertrieben, welches eine verjüngende, aphrodisierende und narkotisierende Wirkung hat. Die Bandbreite an positiven Ashwagandha Wirkungen auf unsere Gesundheit ist sehr vielfältig. Nicht umsonst gilt die Ashwagandha in der ayurvedischen Medizin als eine der am häufigsten genutzten Heilkräuter. Sie wird immer wieder bei Erkrankungen und gesundheitlichen Einschränkungen heilend eingesetzt.

In Deutschland zählt die Ashwagandha nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Zudem gilt sie in Deutschland nicht als Lebensmittel (Novel Food), sondern ist als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen. Besonders Extrakte aus der Wurzel gelten als schlaffördernd, stressreduzierend, die Hormonproduktion ausgleichend, entzündungshemmend, kräftigend und beim Aufbau der Muskelmasse unterstützend.

Gegen welche konkreten Probleme hilft die Ashwagandha?

Die Ashwagandha Wirkung ist seit etlichen Jahrhunderten bekannt

Stress

Die stressreduzierende Wirkung der Ashwagandha ist wohl die bekannteste und wichtigste. Schließlich kann Stress der Auslöser für viele weitere Erkrankungen und gesundheitliche Probleme werden. Dazu gehören vor allem Schlafstörungen, Übergewicht, psychische Leiden, Bluthochdruck, Energielosigkeit, Entzündungen im Körper, Diabetes, Verdauungsprobleme, Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Arteriosklerose. Wird Stress reduziert und behandelt, bleibt man länger gesund. Sind wir im Stress wird vermehrt das Hormon Cortisol ausgeschüttet. Dieses steuert in normalen Dosen den Tagesrhythmus des Körpers. Hat man jedoch Stress, wird es vermehrt ausgeschüttet und schadet uns. Unser Körper wird dadurch urmenschlich auf Kampf und Flucht vorbereitet. Diese beiden Dinge fallen aber in der heutigen Zeit weg, die körperliche Betätigung, um dem Stress zu entgehen, bleibt aus. Die Stresshormone werden nicht ausreichend abgebaut und schaden uns langfristig. Ashwagandha kann Cortisol Ausschüttungen in zu hoher Menge unterbinden und vor Stress schützen.

Depressionen

Depressionen sind heutzutage zu einer Volkskrankheit geworden. Dabei gehen Depressionen meist mit Stress einher, egal welcher Natur der Stress ist. Hinzu kommt ein Kreislauf, da Depressionen gleichzeitig auch Stress auslösen. Eine Depression geht meist mit Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und mangelhafter bis falscher Ernährung einher. Eine Ashwagandha Wirkung ist adaptogen. Ashwagandha kann Cortisol somit senken – und somit auch der Stresspegel. Bei Schlafproblemen hilft die Heilpflanze ebenso. Auch Schilddrüsenunterfunktionen können der Auslöser für Depressionen sein. Ashwagandha kann bei Schilddrüsen Problemen heilend eingesetzt werden. Außerdem wirkt die Pflanze entzündungshemmend. Laut Studien gehen Depressionen nicht selten auch mit Entzündungen im Gehirn einher.

Falls Übergewicht der Grund für die Depressionen ist, sollte zu einem natürlichen Appetitzügler gegriffen werden.

Blutdruck

Ashwagandha wird Blutdruck Probleme, die auf Stress zurückzuführen sind, vermeiden. Die stressreduzierende Wirkung senkt auch den Blutdruck und verhindert Folgekrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Co. Dank Ashwagandha sind Blutdruck Probleme auch während Stresssituationen kein Thema mehr.

Schlafstörungen

Die Ashwagandha wird nicht umsonst auch Schlafbeere genannt. Ashwagandha und Schlaf und Erholung gehören zusammen. Bei Schlafstörungen oder Problemen beim Einschlafen kann sie durchaus wirkungsvoll eingesetzt werden. Dazu führt zum einen die stressreduzierende Wirksamkeit, die sich auch auf einen gesunden Schlaf auswirkt. Ashwagandha hat nachweislich eine schlaffördernde und beruhigende Wirkung, ähnlich wie Valium. Die Ashwagandha kann Schlaf Probleme somit auch kurzfristig lösen.

Panikattacken und Angststörungen

Angstzustände und damit einhergehende Panikattacken sind heutzutage leider keine Seltenheit mehr. Solche Leiden sind, ähnlich wie Depressionen, meist stressbedingt. Ashwagandha kann unterstützend eingesetzt werden, weil die Pflanze ihre beruhigende, stressreduzierende Wirkung hat. Das Heilkraut wirkt beruhigend, auch bei extremen Stresssituationen wie Panik und Angst. Angststörungen sind oft verbunden auf ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt und bei Neurotransmittern. Ashwagandha kann dieses Ungleichgewicht wieder ausgleichen.

Schilddrüsenunterfunktion

Die Schilddrüse ist ein wichtiges Organ, welches viele Stoffwechselprozesse mitsteuert. Eine Schilddrüsenunterfunktion führt auf Dauer zu Depressionen, Erschöpfung und Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Muskelschwäche, Konzentrationsschwierigkeiten, Übergewicht, Frieren, Verdauungsproblemen, Appetitlosigkeit, hormonellen Störungen und auch brüchigen Haaren und Fingernägeln. Oftmals kann eine Schilddrüsenunterfunktion mit der Standardtherapie mit dem Schilddrüsenhormon T4 nicht ganz geheilt werden. Das liegt daran, dass nur die Folgen der Unterfunktion dadurch bekämpft werden, nicht aber die eigentliche Erkrankung. Ashwagandha wirkt hormonausgleichend und stressreduzierend. Zudem ist die Pflanze antioxidativ, antidepressiv und nervenschützend.

Müdigkeit

Stress und ein ungesundes Leben führen oft zu Müdigkeit und Erschöpfung. Ashwagandha wirkt vitalisierend und stärkend und hilft gegen Stress.

Treten diese Beschwerden nur kurzfristig auf, so ist es ratsam zu Guarana zu greifen. Das Mittel sorgt für einen langanhaltenden, positiven Effekt.

Nebennierenschwäche

Anhaltender Stress kann zu einer Nebennierenschwäche führen. Das heißt, die Nebennieren sind überarbeitet und produzieren nicht mehr genügend Stresshormone wie Cortisol. Häufige Symptome sind Müdigkeit, Schlafstörungen, Erschöpfung, Angst, Stressintoleranz sowie Konzentrationsschwierigkeiten. Ashwagandha wirkt sich positiv und ausgleichend auf die Cortisolausschüttung aus und wirkt somti einer erhöhten Ausschüttung des Stresshormons entgegen. Ist der Cortisolspiegel zu niedrig, hilft Ashwagandha dabei, den Spiegel auszugleichen und anzuheben.

Übergewicht

Auch Übergewicht kann eine Folge von zu viel Stress sein, insbesondere in Verbindung mit dem berühmten „Frustfressen“. Durch chronischen Stress kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung vom Stresshormon Cortisol und dieses führt zu mehr Appetit. Dieser Appetit hält so lange an, bis der Stresspegel wieder unten ist. Durch die stressreduzierende Ashwagandha Wirkung wird der Cortisolspiegel gesenkt und ins Gleichgewicht gebracht. Der Appetit ist wieder normal. Zudem wird der Blutzuckerwert stabilisiert und somit Heißhungerattacken entgegengewirkt. Zum Abnehmen ist Ashwagandha nur unterstützend einzusetzen, da die Pflanze den Appetit normal reguliert und dafür sorgt, dass keine Heißhungerattacken auftreten, die folglich zu Übergewicht führen können.

Diabetes Typ 2

Diabetes Typ 2 ist eine weit verbreitete Stoffwechselerkrankung, die auf Dauer zu Arteriosklerose, Schlaganfällen, Herzkreislauferkrankungen und Herzinfarkten führen kann. Bei der Erkrankung werden die Körperzellen resistent gegen das Hormon Insulin. Insulin wird in der Bauchspeicheldrüse gebildet und dient dazu, Zucker aus dem Blut in die Zellen zu transportieren. Die Zellen nutzen den Zucker als Energielieferant und der Zucker wird verbrannt. Bei Diabetes Typ 2 kann das Insulin nicht mehr so arbeiten und den Zucker nicht mehr vom Blut in die Zellen transportieren. Das führt zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel. Ashwagandha kann bei der Verhinderung von Diabetes Typ 2 behilflich sein, weil es bei der Gewichtsabnahme eingesetzt werden kann. Übergewicht ist eines der Hauptrisikofaktoren für eine Erkrankung an Diabetes Typ 2. Zudem kann Ashwagandha die Insulinsensitivität der Zellen erhöhen. Das heißt, die Zellen benötigen weniger Insulin, um den Blutzuckerspiegel im Gleichgewicht zu halten. Außerdem kann Ashwagandha dabei helfen, die Insulinproduktion zu stärken.

Erhöhter Cholesterinspiegel

Cholesterin ist im Körper für viele Funktionen zuständig und nichts Schlechtes. Schwierig wird es nur, wenn zu viel schlechtes Cholesterin gebildet wird. Zu hohe Cholesterinwerte führen auf Dauer zu schwerwiegenderen Erkrankungen wie chronischen Entzündungen, Gefäßerkrankungen und Fettleber. Während die meisten cholesterinsenkenden Medikamente oftmals viele Nebenwirkungen mit sich bringen, kann Ashwagandha dabei unterstützen, die Blutwerte wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Zurückzuführen ist diese Wirkung auf die Withanolide und ihre antioxidativen Eigenschaften.

Muskelaufbau

Viele Kraftsportler dürften die Ashwagandha-Wirkung bereits kennen. Die Pflanze hilft dabei, die Muskelkraft zu erhöhen und die Muskelmasse aufzubauen. Ashwagandha hat eine kräftigende, vitalisierende Wirkung, so dass man intensiver und effektiver trainieren kann. Zudem stimuliert die Pflanze die Testosteron-Ausschüttung, die für den Muskelaufbau wichtig ist.

Aphrodisiakum

Ashwagandha kaufen hilft auch bei Problemen mit der Libido

Nicht nur Männer, auch Frauen, leiden oft an einer mangelnden Libido. Sie haben keine Lust mehr auf Sex und nicht selten kommen auch Potenzprobleme hinzu. Gründe hierfür können Stress, aber auch Testosteronmangel oder Beziehungsprobleme sein. Seit Jahrtausenden wird Ashwagandha als Aphrodisiakum eingesetzt. Zum einen kommt hier wieder die stressreduzierende Wirkung der Pflanze ins Spiel. Stress ist ein häufiger Auslöser für eine fehlende Libido oder Potenzprobleme. Ashwagandha hilft dabei, den Stresspegel niedrig zu halten. Zudem kommt es durch die Pflanze zu einem Nitritoxid-Anstieg. Dieser erweitert die Blutgefäße, die zu den Genitalien führen. Auch die Produktion von Spermien wird angeregt. Außerdem hilft Ashwagandha bei Potenz Problemen, in dem es den Testosteronspiegel erhöht. Ashwagandha kann Potenz Probleme zur Nebensache machen und reduziert auch damit wieder den Stresspegel. Die Pflanze soll auch die Ausdauer beim Sex verbessern.

Haarausfall

Haarausfall ist oft eine Folge von übermäßigem Stress, ungesundem Lebensstil und falscher Ernährung. Auch ein Ungleichgewicht im Hormonhaushalt kann der Auslöser für Haarausfall sein. Ashwagandha kann Haarausfall durch seine stressreduzierende Wirkung entgegenwirken und die Pflanze kann auch den Hormonhaushalt ins Gleichgewicht bringen. Ashwagandha soll zudem die Kopfhaut und die Haarwurzeln stärken und den Halt der Haare dadurch verbessern. Auch bei grauen Haaren kann Ashwagandha verwendet werden. Die Wirkstoffe in der Pflanze fangen freie Radikale ab, die unter anderem für das Ergrauen der Haarpracht verantwortlich gemacht werden können. Außerdem wird die Konzentration von Melanin, einem Farbstoff in den Haaren, erhöht.

Krebs

Auch Krebserkrankungen sind heutzutage leider keine Seltenheit mehr. Ashwagandha kann unterstützend zur Krebstherapie eingenommen werden. Die Inhaltsstoffe der Pflanze können den Wachstum der Krebszellen behindern und auch das Absterben der Krebszellen einleiten. Diese Wirkung konnte bisher nur in Tierstudien nachgewiesen werden.

Fruchtbarkeit bei der Frau

Einige Gründe für eine negative Beeinflussung der weiblichen Fruchtbarkeit sind Stress, Störungen des Hormonhaushalts und Nährstoffmangel. Ashwagandha kann die Schilddrüsen Funktion verbessern. Die Schilddrüse ist wichtig für die Hormonregulierung. Außerdem senkt die Pflanze den Stresspegel. Allerdings fehlt es für die Wirksamkeit der Ashwagandha bei Unfruchtbarkeit der Frau noch an Studien an Menschen und eindeutigen Belegen.

Ashwagandha Erfahrungen bei Osteoporose

Osteoporose ist nichts anders als Knochenschwund und kommt häufig im Alter vor. Ashwagandha kann die Knochenbildung stärken, weil es die knochenbildenden Zellen stimulieren kann. Zudem wird der Knochenabbau verhindert und die Knochenfestigkeit gleichzeitig gestärkt.

Weitere Wirkungsweisen der Ashwagandha

  • Ashwagandha wirkt antioxidativ und entgiftend.
  • Die Pflanze hat zudem entzündungshemmende Wirkungen und sie regt die Aktivität vom Immunsystem an.
  • Durch die kognitionsfördernde Wirkung der Pflanze kann die Gehirnfunktion unterstützt werden. Das gilt vor allem für Kinder, die eine Gedächtnisschwäche haben, aber auch bei alten Leuten, die ihr Gedächtnis schnell verlieren.
  • Die Ashwagandha kann Pilze und Bakterien bekämpfen.
  • Die Wirkstoffe der Pflanze sind neuroprotektiv, das heißt, sie fördern das Wachstum der Nerven.
  • Ashwagandha Präparate können das Herz kräftigen, indem sie die Herzfrequenz erhöhen.
  • Die Pflanze wird oft als Schmerzmittel eingesetzt, weil sie sich beruhigend auf das Nervensystem auswirken kann. Neben der schmerzlindernden Wirkung, ist die Pflanze auch fiebersenkend.
  • Ashwagandha kann die Darmfunktion regulieren und Darmerkrankungen vorbeugen. Sie kann auch Hämorrhoiden vorbeugen oder diese behandeln und vor Verstopfungen schützen.
  • Eine Salbe aus den Blättern der Pflanze kann bei Wunden, Flechten, Akne, Krätze und andere Hauterkrankungen angewendet werden.

Ashwagandha in Kombination mit anderen Präparaten

Ashwagandha ist ein immer beliebter werdendes Nahrungsergänzungsmittel wegen ihrer vielfältigen Wirkungsweisen. In Verbindung mit anderen Präparaten aus der Natur kann diese Wirkung sogar noch unterstützt oder verstärkt werden. Ein Beispiel ist CBD-Öl, Cannabidiol, welches in bestimmten Dosen ebenfalls nicht unter das Betäubungsmittelgesetz fällt. Das Öl gilt als sehr schöne Kombination zu Ashwagandha bei Stress, Ängsten, Depressionen, Panikattacken, Diabetes und Schmerzen. CBD-Öl und Ashwagandha haben ähnliche Wirkungsweisen.

Mit Aloe Vera kombiniert kann Ashwagandha den Blutzuckerspiegel senken. Für die Knochen ist die Kombination mit Vitamin D sehr förderlich. Für ein gesundes Immunsystem und Stressreduzierung kann auch die Verbindung von Ashwagandha mit Glucan sorgen.

Welche Ashwagandha Nebenwirkungen können auftreten?

In der Regel sind bei der Ashwagandha Einnahme nur sehr selten Nebenwirkungen möglich. Wichtig ist, dass die richtige Dosierung angewandt wird. Bei einer Überdosierung von Ashwagandha kann es gegebenenfalls zu Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und Bauchschmerzen kommen. Setzt man das Präparat wieder ab, verschwinden die Ashwagandha Nebenwirkungen sehr schnell wieder.

Zu hohe Mengen von Ashwagandha können bei Schwangeren zu einer Fehlgeburt führen. Nicht eingenommen werden sollte das Präparat in Verbindung mit Alkohol, angstlösenden Medikamenten und Sedativa. Ashwagandha ist ein Beruhigungsmittel, das in der Regel auch auf das Gehirn wirkt.

Wie nimmt man Ashwagandha ein?

In der ayurvedischen Medizin gibt es Ashwagandha in verschiedenen Möglichkeiten. Häufig sind bestimmte Extrakte aus der Wurzel und den Blättern zur oralen Ashwagandha Einnahme. Es gibt aber auch Tropfen und Tinkturen zur Einnahme. In der Ayurveda sind Salben und Pasten aus den Inhaltsstoffen der Pflanze nicht selten. Diese werden äußerlich angewendet. Selbiges gilt für bestimmte Massageöle aus Ashwagandha. Die häufigste Ashwagandha Einnahme erfolgt heutzutage über Kapseln, Tabletten, Pulver oder in Tee-Form.

Welche Dosierung ist empfehlenswert?

Die Ashwagandha Dosierung sollte gut überlegt sein

Die Dosierung von Ashwagandha ist abhängig von der Form der Einnahme. Bei Tabletten oder Kapseln wird zu zwei Mal täglich einer Kapsel/Tablette geraten. Das Ashwagandha Pulver ist sehr schön für Tee. Hierfür muss ein halber Teelöffel des Pulvers in circa 250 Milliliter kochendes Wasser aufgelöst werden. Nach einer halben Stunde Ziehzeit kann der Tee über den Tag verteilt getrunken werden. Oftmals genügt aber eine halbe Tasse des Tees zwei Mal am Tag. Bei Tropfen und Tinkturen rät man zu ungefähr drei Mal bis zu 30 Tropfen täglich. Abhängig ist die Gesamtdosierung von der Konzentration der Tinktur.

Es empfiehlt sich, mit einer täglichen Dosis von 300 bis 500 Milligramm Ashwagandha Extrakt zu beginnen. Nach und nach sollte man die Ashwagandha Dosierung dann erhöhen, falls keine Nebenwirkungen eintreten. Die Dosis kann dann alle drei Tage um circa 500 Milligramm erhöht werden. Die maximale Tagesdosis liegt in der Regel bei 1.500 Milligramm pro Tag. Sollte es wider Erwarten zu Ashwagandha Nebenwirkungen kommen, sollte das Extrakt für ein paar Tage abgesetzt werden, bis man die Dosis wieder langsam erhöhen kann. Die meisten Ashwagandha Nebenwirkungen treten aber nur bei einer Überdosierung auf.

Da Ashwagandha nicht den Magen belastet, kann es grundsätzlich zu jeder Tageszeit eingenommen werden. Empfohlen wird die Einnahme ungefähr eine Stunde vor einer Mahlzeit oder aber ein paar Stunden nach der Mahlzeit. Je nachdem, welchen Zweck die Einnahme von Ashwagandha erfüllen soll, kann man das Präparat abends oder morgens zu sich nehmen. Wenn man mit dem Präparat besser schlafen möchte, lohnt sich die Einnahme vor dem Zubettgehen. Die Wirkung setzt sehr schnell ein, so dass man das Präparat auch kurzfristig nehmen kann. Hier sollte man sich aber einfach ausprobieren und selbst sehen, wie schnell die gewünschte Wirkung eintritt. Falls man das Präparat unterstützend zum Sport nehmen möchte, sollte man es ungefähr eine Stunde vor der sportlichen Aktivität zu sich nehmen. Die Wirkung in Bezug auf Vitalität, Kraft und Ausdauer setzt relativ schnell ein und daher ist eine kurzfristige Einnahme bedenkenlos möglich. Wann genau man das Ashwagandha Präparat zu sich nimmt, ist nicht so wichtig. Wichtiger ist eine regelmäßige, längerfristige Einnahme, da Ashwagandha nur langfristig wirken kann. Das bezieht sich vor allem auf die stressreduzierende Wirkung, aber auch auf die ausgleichende Wirkung auf den Hormonhaushalt sowie den effektiven Muskelaufbau.

Am besten ist es immer, die Dosen gleichmäßig über den Tag zu verteilen und morgens zu beginnen. Wenn man merkt, dass die morgendliche Dosis müde macht, sollte man diese um die Uhrzeit reduzieren und lieber mittags und abends eine höhere Dosis zu sich nehmen. Abends wirkt Ashwagandha vor allem schlaffördernd, beruhigend und erzielt auch eine schnelle Wirkung bei richtiger Dosierung. Nimmt man Ashwagandha für die Schilddrüse, sollte man die Dosierung vorab mit seinem Arzt abklären. Eine spontane Einnahme mit schneller Wirksamkeit ist vor stressbehafteten Situationen oder bei Angstzuständen problemlos möglich.

Für die optimale Dosierung eignen sich am besten Kapseln. Diese sind am besten einzunehmen und auch für unterwegs problemlos. Außerdem sind sie geschmacksneutral. Das Ashwagandha Pulver ist für unterwegs unpraktisch und hat einen nicht sehr angenehmen Geschmack. Es ist eher bitter.

Für die äußerliche Anwendung eignen sich sehr gut Salben mit Ashwagandha. Die Salben haben zwar einen Eigengeruch, können bei äußerlichen Wunden aber durchaus heilsam sein. Außerdem ist die Pflanze antibakteriell und entzündungshemmend.

Welche Ashwagandha Erfahrungen machen Leute im Internet?

Laut Ashwagandha Erfahrungen und Berichten im Internet setzt die Wirkung von Ashwagandha Präparaten sehr schnell und zuverlässig ein, wenn man diese richtig dosiert. Je nach Ashwagandha Anwendung findet man zahlreiche positive Berichte und Ashwagandha Erfahrungen, die die Wirksamkeit der Heilpflanze bestätigen. Besonders die Einnahme von Kapseln erweist sich als sehr alltagstauglich und unkompliziert. Die Dosierung ist einfach und kann je nach der Ashwagandha Anwendung und Zweck eingenommen werden. Käufer, die keine Probleme mit dem bitteren Geschmack haben, setzen auch auf das Ashwagandha Pulver. Dieses ist meist höher konzentriert und daher wirkungsvoller, aber es ist eben nicht für unterwegs geeignet und schmeckt vielen unangenehm. Meist wird Ashwagandha oral eingenommen, da dies die beste Wirkung erzielt und die Wirkstoffe schneller ins Blut gelangen. Da Ashwagandha gut über das Internet erhältlich ist, werden die Präparate gerne und schnell gekauft – meist mit voller Zufriedenheit in Bezug auf kurz- und auch längerfristige Wirkungen auf diverse gesundheitliche Probleme.

Gibt es Ashwagandha bei dm?

Dm ist als Drogerie-Kette dafür bekannt, viel auf Naturprodukte zu setzen. Es gibt in der Drogerie eine ziemlich große Auswahl an Naturarzneimitteln. Somit findet man auch Ashwagandha bei dm. Allerdings handelt es sich hierbei um Kombinationsprodukte mit anderen natürlichen Wirkstoffen. Reine Ashwagandha bei dm gibt es (noch) nicht zu kaufen. Dafür hält das Internet viele Produkte und Möglichkeiten bereit. Von dm gibt es übrigens auch einen Online-Shop, der oft mehr Sortiment anbietet als der ortsgebundene Laden. Auch hier kann man nach Ashwagandha bei dm schauen.

Gibt es Ashwagandha in der Apotheke?

Gute Apotheken haben ein ordentliches Sortiment an pflanzlichen Medikamenten. Auch Ashwagandha ist in solchen Apotheken zu finden. Der Vorteil am Kauf von Ashwagandha in der Apotheke ist natürlich die fachmännische Beratung vor Ort, besonders in Bezug auf die richtige Ashwagandha Dosierung, mögliche Ashwagandha Nebenwirkungen und Kombi-Präparaten. Da die meisten Apotheken gut aufgestellt sind, sollte man ruhig mal nach Ashwagandha fragen, bevor man sich chemische Medikamente kauft. Die kosten nämlich oftmals auch nicht weniger und schaden dafür mehr als die Medizin, die uns die Natur anbietet.

Worauf muss man beim Ashwagandha kaufen achten?

Die positive Wirkung der Ashwagandha Pflanze auf die Gesundheit ist vor allem auf den Inhaltsstoff Whitanolid zurückzuführen. Deshalb sollte man beim Ashwagandha kaufen auf eine hohe Konzentration dieses Inhaltsstoffs achten. Dieser kann zwischen 2,5 und 10 Prozent liegen. Je höher der Anteil an Whitanoliden ist, desto wirksamer ist das Präparat. Und folglich benötigt man davon nicht so viel, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Eher gering gehalten sollte hingegen die Konzentration des Whitanolid Whitaferin A sein. Dieser Wirkstoff gilt als nicht gesundheitsfördernd und sogar zelltschädigend. Enthalten ist er meist in den Blättern der Pflanze.

In der Regel enthalten die Präparate mit Ashwagandha keine Schadstoffe, da es sich um Naturprodukte handelt. Zudem sind in Deutschland alle deutschen Produkte laborgeprüft. Daher ist es nicht ratsam, Präparate aus dem Ausland zu bestellen – auch wenn diese günstiger sind. Nur bei deutschen Produkten kann man sich der Inhaltsstoffe und der Schadstofffreiheit gewiss sein.

Ebenso sollte man beim Ashwagandha kaufen darauf achten, dass die Extrakte am besten nur aus der Wurzel der Pflanze hergestellt wurden. Oftmals sind auch Bestandteile der Blätter dabei. Die bisher angelegten Ashwagandha Studien berücksichtigen fast ausschließlich die Wirkungsweisen der Wurzelextrakte. Einige Hersteller nutzen die Blätter der Pflanze mit, um die Gesamtkonzentration der Whitanolide zu erhöhen. Allerdings befinden sich darin dann auch gesundheitsschädliche Whitanolide wie das Whitaferin A.

Apropos Studien: Auch hierauf sollte man vor dem Ashwagandha kaufen achten. Auf Seiten wie Pubmed findet man alle wichtigen Ashwagandha Studien und kann deren Wirkungsmöglichkeiten nachlesen. Auf diesen Seiten findet man ausschließlich Ashwagandha Studien in akademischer Qualität. Hierbei ist darauf zu achten, dass sich die Studien ausschließlich auf menschliche Probanden stützen, die durchschnittlich gesund sind. Je kranker der Proband ist, desto einfacher sind bestimmte Verbesserungen und Wirkungen nachzuweisen. Diese Ergebnisse sind jedoch für den Otto-Normal-Verbraucher nicht aussagekräftig.

Ebenfalls sollte man beim Ashwagandha kaufen darauf achten, dass es sich um ein Vollspektrumextrakt handelt. Das heißt, es sind Extrakte, bei denen viele Wirkstoffe zusammenspielen, die die Pflanze zu bieten hat. Wichtig ist die richtige Kombination und dass keine Wirkstoffe verloren gegangen sind. Das Verhältnis der Wirkstoffe sollte ausgeglichen sein. Solche Extraktionsprozesse finden in Deutschland statt und werden immer wieder neu verbessert und getestet.

Es sollte auch darauf geachtet werden, dass das Präparat frei von chemischen Zusatzstoffen und Konservierungsstoffen ist. Pflanzlich sollte eben pflanzlich bleiben.

Ashwagandha Tee, Pulver oder Kapseln?

Für die Einnahme und eine bestmögliche Ashwagandha Dosierung eignen sich am besten Kapseln. Kapseln sind alltagstauglich, können auch unterwegs eingenommen werden und sie sind für die richtige Ashwagandha Dosierung ideal. Außerdem ist die Einnahme sehr einfach und die Kapseln sind geschmacksneutral.

Pulver ist zwar auch eine beliebte Darreichungsform, aber meist muss das Pulver in Wasser aufgelöst werden. Das macht diese Darreichungsform eher ungeeignet für den Alltag und wenn man unterwegs ist. Außerdem schmeckt das Pulver meist bitter und ist daher nicht unbedingt genießbar.

Ashwagandha Tee ist sehr schön, wenn man das Präparat nur für einen kurzfristigen Zweck zu sich nehmen möchte. Das gilt zum Beispiel für die Einnahme am Abend, wenn man die schlaffördernde Wirkung haben möchte. Hier ist es sogar angenehm, den warmen Tee vor dem Zubettgehen zu trinken, um dann schnell und gut zu schlafen. Für den Alltag und unterwegs und auch für die Ashwaganhda Dosierung langfristiger Einnahmen ist der Tee aber eher ungeeignet. Zudem ist der Geschmack nicht jedermanns Sache.

Fazit und Ashwagandha Erfahrungen

Mit der Ashwagandha ist ein wirkliches Wundermittel auf dem Markt, dessen vielfältige Wirkungen absolut gesundheitsfördernd sein können. Der Spielraum der Pflanze ist wirklich groß. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, ist eine Einnahme in der Regel auch nicht schädlich und kann nur förderlich für die eigene Gesundheit sein. Anzuraten sind jedoch deutsche Hersteller von Ashwagandha Präparaten, um die Schadstofffreiheit zu gewährleisten. Am besten für eine Ashwagandha Dosierung und die langfristige Einnahme sind Kapseln als Darreichungsform. Diese findet man in Apotheken, in Drogerien wie dm, aber auch zahlreich im Internet. Die Einnahme der Heilpflanze wird nicht umsonst immer beliebter. Auch die Ashwagandha Nebenwirkungen sind sehr selten, und treten meist nur bei einer Überdosierung auf. Die zahlreichen Ashwaganda Erfahrungen, die man vor allem im Internet findet, geben auch nochmal Aufschluss über die Wirkungsweise und die Möglichkeiten, die die Pflanze mit sich bringt. Fast alle Ashwagandha Erfahrungen sind positiv und vielversprechend. Dabei beziehen sich diese Ashwagandha Erfahrungen auf verschiedene Personen mit verschiedenen gesundheitlichen Hintergründen. Auch daran bemerkt man, wie vielfältig diese Heilpflanze eingesetzt werden kann und schon von vielen Menschen angewendet wird. Und besonders in der heutigen Zeit, in denen wir viel zu oft gestresst sind und dieser Stress uns krank macht, kann man sich pflanzliche Hilfe durchaus holen. Zumal die Ashwagandha gerade aufgrund ihrer stressreduzierenden und beruhigenden Wirkung so beliebt geworden ist. Und wie heißt es so schön? Versuch macht klug! Schaden kann es jedenfalls nicht.